In jedem Buch gibt es Wörter, die mich berühren. Manche habe ich nie vorher gehört. Manche rufen Erinnerungen wach, andere bringen mich zum Schmunzeln. Seit ich gezielt nach solchen Wörtern fahnde, besteht die größte Schwierigkeit darin, mich mit mir selbst auf DAS Wort des Buches zu einigen. Wenn ich das geschafft habe, zeichne ich gern ein Bild dazu.

So vergesse ich nie mehr, dass ich mit Matthias Brandts Raumpatrouille "Bräsigkeit" verbinde, bei Judith W. Taschlers "Sommer wie Winter" an "Nestbeschmutzer" denke und dazu eine Person vor Augen habe. Maja Lundes "Die Geschichte der Bienen" hat dafür gesorgt, dass ich zu "Beute" eine positive Beziehung habe.

 

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